Wie im Jahre 2009 haben wir die gleiche Situation in der familiären Bereitschaftspflege, die als einzige Form der Jugendhilfe neben der bestehenden Steuerpflicht jetzt auch wieder der zwangsweisen Unfallversicherung unterworfen wird, was sich auf der einen Seite positiv ansieht, aber bei genauerem Hinsehen eine große Mogelpackung ist.

Für uns geht es jetzt um die Frage:  Was sollen bzw. was wollen wir tun?

Wenn sich keine Bereitschaftseltern, welche von dieser Regelung betroffen sind, bei uns melden und Unterstützung gewährleisten, hat es auch wenig Sinn, hier den steinigen Weg durch die Politik zu gehen zu wollen.
Für uns alleine und ohne Rückendeckung von anderen betroffenen Bereitschafts-Pflegeeltern werden wir auch gezwungenermaßen ruhig bleiben und uns den großen Verbänden der Pflege- und Adoptivfamilien, PFAD und KiAP, anschließen, warten und einfach nichts dagegen tun, einfach alles auf uns zukommen lassen.

Wenn sich aber Bereitschaftspflegeeltern für den Kampf durch die Ministerien finden, uns dann mit Rat und Tat unterstützen sehen wir große Chancen, das Ganze der zwangsweisen Unfall-Versicherung zu stoppen bzw. in einen sinnvollen Rahmen zu geben.

Wir bauen auf Sie und Ihre Unterstützung.

Im Forum werden die Dokumente so eingestellt, dass sie notfalls downloadbar sind.

Herzlichen Gruß
Das Team